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Suppen & Eintöpfe einfrieren: Das solltest du beachten

Egal ob du dir einen Vorrat anlegen möchtest oder weniger Appetit als erwartet hattest – das Einfrieren von Eintöpfen und Suppen ist einfach nützlich. Doch es gibt einige Dinge, die du dabei beachten solltest. Wir zeigen dir, wie du länger etwas von deinem Lieblingseintopf hast.

  1. Diese Aufbewahrung eignet sich am besten
  2. Das ist bei Gemüse, Kartoffeln und Milch zu berücksichtigen
  3. So lange halten sich eingefrorene Suppen und Eintöpfe

Diese Aufbewahrung eignet sich am besten

Vorbereitung ist das A und O, wenn es darum geht, deine Gerichte lange haltbar zu machen. Grundsätzlich solltest du alles luftdicht in Gefrierbeuteln verpacken. So sind deine Lebensmittel gut geschützt und Gefrierbrand hat keine Chance.

Unser Tipp: Gefrierbeutel in einen Messbecher stellen, um das portionsweise Einfüllen von Suppe oder Eintopf zu vereinfachen. Außerdem ist es bei Gerichten im flüssigen Zustand hilfreich, die Gefrierbeutel in eine eckige Dose zu geben und darin vorzufrieren. Die so entstandenen Blöcke kannst du dann einfach und platzsparend weiter im Gefrierfach lagern.

Die empfohlene Temperatur zum Einfrieren beträgt übrigens mindestens minus 18 Grad.

Daten auf dem Gefrierbeutel notieren
Unser Tipp: Notiere Inhalt, Portionsgröße und Einfrierdatum auf den Gefrierbeuteln. So behältst du ganz einfach den Überblick über deine Vorräte.

Das ist bei Gemüse, Kartoffeln und Milch zu berücksichtigen

Wie gut sich deine Suppen oder Eintöpfe jeweils zum Einfrieren eignen, hängt vom Inhalt ab. Je nach Lebensmittel gibt es da einige Dinge zu berücksichtigen.

Gemüse kann weich werden

Obst oder Gemüse mit hohem Wassergehalt wie Gurken, Zwiebeln oder Tomaten verändern ihre Konsistenz beim Auftauen und werden sehr weich. Essen kannst du sie jedoch noch problemlos.

Kartoffeln werden süßlich

Auch gefrorene Kartoffeln können je nach Sorte im aufgetauten, wieder erwärmten Eintopf sehr weich werden und außerdem können sie süßlich schmecken. Einige lassen die Erdäpfel daher lieber weg, anderen gefällt der aufgewärmte Eintopf dann umso besser.

Milchprodukte können flockig werden

Vorsicht bei Milchprodukten als Zutat im Eintopf: Generell kannst du in Gerichten weiterverarbeitete Milchprodukte zwar einfrieren, allerdings neigen Sahne, Crème fraîche oder Joghurt beim Auftauen dazu, flockig zu werden. Vermeide diese Lebensmittel also lieber, wenn du Eintopf auf Vorrat kochen möchtest.

So lange halten sich eingefrorene Suppen und Eintöpfe

Hast du deine Lebensmittel erst einmal eingefroren, kannst du noch Wochen später auf diesen Vorrat zurückgreifen. Allerdings sollten zubereitete Speisen wie Suppen und Eintöpfe nach spätestens drei Monaten wieder aufgetaut werden. Falls du dich nicht mehr daran erinnern kannst, wann genau der wiederentdeckte Schatz hinten im Gefrierschrank gelandet ist – lass besser die Finger davon.