Kinderkram: Was wichtelt da im Weihnachtswald?

Kennst Du schon die Glückswichtel? Dies sind Zwerge, die speziell in der Adventszeit aus ihrem Versteck kommen, um den Menschen Gutes zu tun oder diesen die Arbeit abzunehmen. Schon ganz lange gibt es Geschichten und Erzählungen rund um die märchenhaften Wichtel.

Wichtel – die kleinen Helfer
Hilfe und Unterstützung bei der vielen Arbeit vor Weihnachten wäre doch gar nicht so schlecht, oder? Jemanden der die Plätzchen backt, das Festessen vorbereitet, die Lichterkette für den Christbaum entwirrt, den Schnee schiebt oder die Geschenke verpackt. So einen eifrigen Wichtel könnte deine Familie sicher auch gut gebrauchen. Du hast noch keinen entdeckt? Na, dann back dir doch einfach einen!

Wichtel – lecker gebacken
Hierfür rührst du einen unkomplizierten Rührteig an aus Eiern, Zucker, Kakaopulver, Haselnüssen, Mehl und Öl. Damit dieser Teig einen echt tollen Geschmack bekommt, gibst du noch Ostmann Vanillezucker, Bittermandelaroma und gemahlenen Zimt dazu. Nun wird diese Teigmasse in eine runde Springform gefüllt und gebacken.

Anschließend schneidest du den fertigen Teig in gleichmäßige, dreieckige Stücke. Nun noch mit rotem Zuckerguss, weißer Zuckerschrift, Schoko-Mokkabohnen, Zuckerstreuseln und Zuckerperlen fantasievoll verzieren – und fertig ist eine ganze Weihnachtswichtel-Familie. Die selbst gebackenen Wichtel lassen sich natürlich auch toll verschenken, denn wer hätte nicht gerne so einen fleißigen Wichtel bei sich zu Hause?
 
Übrigens: In Dänemark wird am Weihnachtsabend ein Schüsselchen mit süßem Reisbrei vor die Tür gestellt, um die Wichtel anzulocken. Diese bringen dort nämlich zusammen mit dem „Julemand“ (Weihnachtsmann) auch die Geschenke.


Gewürztipp

Anis

Gewürztipp

Zimt

Gewürztipp

Vanille

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